Was bleibt

Nr. 62, 2026, 80×80 cm, Mixed Media auf Leinwand mit Sumpfkalk und Ölpastellkreiden

Schicht um Schicht verdichtet sich ein tiefes Rot – von leuchtender Glut bis in dunkle, erdige Tiefe. Risse, Spuren und aufgebrochene Strukturen erzählen von Zeit, Druck und Wandlung. Im Zentrum sammelt sich eine stille Kraft – nicht laut, nicht dramatisch, sondern getragen. Eine Geschichte über das Bewahren, über Erinnerung und über das, was bleibt, wenn alles andere sich gelegt hat.